Bodenbeläge werden fast immer flächig gekauft, und genau das macht kleine Preisunterschiede pro Paket am Ende zu einem großen Betrag. Bei einer ganzen Wohnung entscheidet der Kaufzeitpunkt deshalb oft über eine spürbare Ersparnis.
Den Preis bestimmen Nutzungsklasse, Stärke, Oberflächenstruktur und Verlegesystem. Laminat mit hoher Abriebklasse und Fugenoptik kostet mehr als einfache Wohnraumqualität, Vinyl und Parkett bewegen sich jeweils in eigenen Preisregionen.
Restposten spielen bei Böden eine besondere Rolle. Händler räumen Dekore, die aus dem Programm fallen, oft in größeren Mengen ab. Wichtig ist nur, dass die Restmenge für die gesamte Fläche reicht, denn ein späteres Nachkaufen derselben Charge ist dann kaum möglich.
Im Endpreis stecken Trittschalldämmung, Sockelleisten, Übergangsprofile, eventuell eine Dampfsperre und der Versand schwerer Paletten. Die auf livingcheck.at gebündelten Deals sollten immer mit diesen Posten zusammengerechnet werden, bevor ein Angebot als günstig gilt.
Ein guter Zeitpunkt ist das Ende der Renovierungssaison im Herbst sowie der Jahresbeginn, wenn Lager für neue Dekore Platz machen. Auch Set-Angebote mit Dämmung und Leisten können sich lohnen, sofern sie ehrlich gerechnet sind.
Verschnitt gehört ebenfalls eingeplant. Wer zu knapp bestellt, muss im Nachhinein oft zum regulären Preis nachkaufen und verliert damit einen Teil der Ersparnis.







































































































































