Heizstrahler verlängern die Terrassensaison, sind aber gerade dann am teuersten, wenn die Abende kühler werden. Wer antizyklisch denkt, kauft im späten Winter oder Frühling, wenn Händler Restbestände abbauen und die Lager für Sommerware brauchen.
Zu unterscheiden sind elektrische Infrarotstrahler für Wand oder Decke, Standmodelle und Gas-Terrassenstrahler im Pilzdesign. Elektrische Geräte variieren vor allem nach Leistung, Schutz gegen Spritzwasser und Steuerung per Fernbedienung oder Dimmer. Bei Gasstrahlern spielen Brennerleistung, Material und ein stabiler Standfuß die größte Rolle.
Die laufenden Kosten gehören ebenfalls zur Rechnung, denn Strom oder Gas schlagen bei häufiger Nutzung zu Buche. Effizientere Infrarotmodelle sind in der Anschaffung oft teurer, können sich langfristig aber lohnen. Wer nur gelegentlich draußen sitzt, kommt mit einem einfachen Modell aus und muss nicht für Ausstattung bezahlen, die selten genutzt wird.
Bei Gasstrahlern fehlen Schlauch, Druckminderer und Gasflasche häufig im Lieferumfang, bei Wandstrahlern eventuell Halterung oder Montage durch eine Elektrofachkraft. Große Standmodelle werden mitunter per Spedition geliefert, und auch die Rücksendung eines schweren Pilzstrahlers ist alles andere als billig.
livingcheck.at zeigt tagesaktuelle Sale-Preise, Restposten und Aktionen verschiedener Shops. Ein guter Deal lässt sich daran erkennen, dass das Gerät über mehrere Wochen zum höheren Preis angeboten wurde und vergleichbare Modelle mit ähnlicher Leistung nicht günstiger zu haben sind.