Aufstellpools sind die flexible Variante für den eigenen Garten, und genau diese Beliebtheit treibt die Preise im Frühling nach oben. Wer im Juni sucht, konkurriert mit vielen anderen Käufern. Deutlich entspannter wird es, wenn der Sommer vorbei ist oder bevor die Saison überhaupt startet.
Ein entscheidender Preistreiber ist die Bauweise. Quick-Up-Pools mit aufblasbarem Ring sind günstig im Einstieg, Frame-Pools mit Metallgestänge liegen darüber, und Stahlwandbecken mit Folie spielen in einer eigenen Klasse. Durchmesser und Wassertiefe verschieben das Niveau zusätzlich.
Achte bei Sets genau darauf, was enthalten ist. Eine Kartuschenfilterpumpe ist kein Ersatz für eine Sandfilteranlage, und eine Leiter fehlt bei manchen Angeboten, obwohl sie ab einer gewissen Höhe nötig ist. Ein billigeres Set mit schwacher Pumpe kann in der Nachrüstung teuer werden.
Rund um das Saisonende verkaufen Shops Restbestände, Retourenware und Modelle aus dem Vorjahr. Das sind oft die attraktivsten Gelegenheiten, solange Ersatzteile wie Folien und Dichtungen weiterhin erhältlich sind.
Auf livingcheck.at finden sich Sale-Preise und Restposten verschiedener Händler, sodass sich der reale Endpreis inklusive Sperrgutversand und Zubehör besser abschätzen lässt. Bodenschutzvlies und Abdeckplane sollten von Anfang an mitgerechnet werden.