
























Kühlschränke laufen rund um die Uhr, deshalb bezahlt man sie zweimal: einmal beim Kauf und dann jeden Monat über die Stromrechnung. Ein echtes Schnäppchen ist ein Gerät, das bei beiden Posten überzeugt, nicht nur beim Ab-Preis.
Die Bandbreite reicht vom kleinen Tischkühlschrank über Standgeräte ohne Gefrierfach bis zu großen Einbaumodellen und Retro-Kühlschränken im Designgehäuse. Gerade bei Retro-Geräten wird oft das Aussehen bezahlt. Wer gezielt sparen will, vergleicht innerhalb derselben Größe und Bauart.
Vor dem Sommer und im Frühling werden Kühlschränke stärker gekauft, Aktionen sind dann seltener. Mehr Bewegung im Preis gibt es meist rund um Black Friday, zum Jahreswechsel und beim Modellwechsel der Hersteller. Auslaufgeräte aus dem Vorjahr sind technisch oft gleichwertig.
Zum Endpreis gehören Lieferung, eventuell der Transport über Stiegen, die Altgerätemitnahme und bei Einbaugeräten das Montagematerial. Ein auf den ersten Blick günstiges Angebot kann teurer werden als ein Komplettpaket mit Service.
Reduzierte Kühlgeräte vom Minikühlschrank bis zum Einbaumodell lassen sich auf livingcheck.at shopübergreifend verfolgen. Ein Streichpreis sollte dabei kritisch betrachtet werden: Wenn ein Gerät über Wochen konstant zum angeblich reduzierten Preis angeboten wird, ist das eher das reguläre Niveau als ein echter Rabatt.



























































































































