Wer Teller kauft, stellt meist nicht einen einzelnen Teller auf den Tisch, sondern ergänzt oder erneuert einen ganzen Bestand. Genau deshalb wirkt sich jeder Preisnachlass hier mehrfach aus, denn Speiseteller, Suppenteller und Dessertteller werden fast immer in größerer Stückzahl gebraucht.
Preislich spielt die Scherbe die Hauptrolle. Knochenporzellan und Hotelporzellan sind teurer als Steingut, dafür stabiler und spülmaschinenfest. Handgefertigte Keramik mit Reaktivglasur liegt wiederum in einer eigenen Preisklasse, wird aber bei Dekorwechseln gern abverkauft.
Ein häufiger Spartrick ist der Kauf als Tafelservice statt einzeln. Rechnet man den Setpreis auf das Stück um, liegt er oft unter dem Einzelpreis, besonders wenn das Service gerade im Sale ist. Umgekehrt lohnt es sich nicht, ein großes Set zu nehmen, wenn die Hälfte davon im Schrank verstaubt.
Typische Zeitfenster für Schnäppchen sind die Wochen nach Weihnachten und die Sommermonate, wenn neue Herbstkollektionen anstehen. Restposten einzelner Serien sind dann oft nur noch in begrenzter Menge verfügbar, daher sollte man vorher genau zählen, wie viele Teller fehlen.
Beim Endpreis darf das Gewicht nicht vergessen werden. Ein Karton voller Teller ist schwer, und einige Händler berechnen dafür höhere Versandkosten oder Bruchschutzzuschläge.
livingcheck.at bündelt tagesaktuelle Angebote verschiedener Shops, sodass sich reduzierte Teller und ganze Services leichter mit dem üblichen Preisniveau abgleichen lassen.







































































































































