
























Bei Weingläsern liegen Einsteigermodell und Sommelierglas preislich weit auseinander. Dazwischen findet sich ein breites Feld an Markenserien, die regelmäßig in Aktionen auftauchen, und genau dort lässt sich gut sparen.
Teurer wird es durch mundgeblasenes Glas, extrem dünne Ränder und spezielle Kelchgeometrien für einzelne Rebsorten. Maschinell gefertigtes Kristallglas bietet oft eine ähnliche Optik zu einem deutlich niedrigeren Normalpreis und ist zudem robuster in der Spülmaschine.
Die beste Zeit für Weingläser liegt meist im Herbst und Winter. Vor Weihnachten werden Geschenkkartons beworben, nach dem Jahreswechsel bleiben Restbestände übrig, die dann günstiger abgegeben werden. Black Friday ist bei bekannten Glasmarken ebenfalls ein häufiger Aktionstermin.
Wer einen Rabatt bewerten will, sollte die Packungsgröße mitrechnen. Ein Sechserkarton im Sale kann pro Glas günstiger sein als ein Zweierset mit auffälligem Rabattschild. Ebenso sinnvoll ist es, das Preisniveau einer Serie über einige Wochen zu verfolgen, bevor man zuschlägt.
Weil dünnwandige Gläser empfindlich sind, verpacken Händler sie aufwendiger. Manche schlagen dafür Gebühren auf, andere bieten ab einem bestimmten Bestellwert kostenlosen Versand an.
livingcheck.at bündelt laufend Sale-Preise und Auslaufmodelle für Weingläser, sodass sich der Unterschied zum üblichen Preis schnell erkennen lässt.







































































































































