Teekannen haben eine treue Fangemeinde, und die zahlt oft mehr als nötig. Ob japanische Tetsubin aus Gusseisen, eine klassische Porzellankanne oder ein Glasmodell mit Edelstahlsieb: Für fast jede Bauart gibt es im Laufe des Jahres Phasen, in denen der Preis spürbar nachgibt.
Gusseisen und handgefertigte Keramik liegen preislich oben, Glas und Steingut deutlich darunter. Ein integriertes Sieb, ein Teewärmer oder ein passendes Stövchen machen das Paket attraktiver, treiben aber auch den Ab-Preis in die Höhe.
Wer Tee vor allem im Winter trinkt, kauft am besten antizyklisch. Im Frühjahr und Sommer bleiben Teekannen oft liegen, und Händler reagieren mit Abverkäufen. Vor Weihnachten dagegen sind Geschenksets zwar beworben, aber nicht immer wirklich günstig.
Ein ehrlicher Blick auf den Streichpreis hilft: Manche Teekannen sind dauerhaft reduziert ausgezeichnet, ohne je zum höheren Betrag verkauft worden zu sein. Erst der Vergleich mit dem üblichen Preis über mehrere Wochen zeigt, ob der Nachlass echt ist.
Gusseiserne Modelle sind schwer, was die Versandkosten erhöhen kann. Bei zerbrechlichen Glaskannen sollte man die Rücksendebedingungen kennen, falls etwas beschädigt ankommt.
Auf livingcheck.at findest du Sale-Preise und Auslaufmodelle für Teekannen gebündelt, damit die nächste Kanne nicht teurer wird als der Tee darin.







































































































































