Wäschekörbe sind ein unterschätzter Einrichtungsgegenstand. Sie stehen im Bad, im Schlafzimmer oder im Vorraum und prägen den Raum stärker, als man denkt. Deshalb reicht die Preisspanne vom praktischen Kunststoffkorb bis zum handgeflochtenen Modell aus Seegras.
Teurer werden Wäschekörbe durch Naturmaterialien, einen herausnehmbaren Wäschesack, mehrere Kammern zur Vorsortierung, Deckel, Rollen oder klappbare Konstruktionen. Für den Transport zur Waschmaschine sind leichte Tragekörbe sinnvoll, für die Aufbewahrung eher geschlossene Sammler.
Weil Wäschekörbe stark von Einrichtungstrends abhängen, wechseln Farben und Flechtmuster regelmäßig. Die Vorsaisonmodelle landen dann im Abverkauf. Wer bei der Optik flexibel ist, spart bei Restposten am meisten.
Zum Jahresbeginn und beim Frühjahrsputz bewerben viele Shops Ordnungsthemen, darunter auch Körbe. Black Friday bringt gelegentlich Aktionen auf ganze Badserien, in denen der Wäschekorb enthalten ist.
Beim Sale-Preis lohnt sich ein Blick auf die Abmessungen und das Fassungsvermögen, denn ein zu kleiner Korb landet schnell wieder im Retourenkarton. Rücksendungen sperriger Körbe sind aufwendig und nicht immer gratis. Auch die Versandkosten können bei großen Modellen höher ausfallen.
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