Daunendecken sind die teuerste Gruppe unter den Bettdecken, und gerade deshalb lohnt hier das Warten auf den richtigen Moment. Daunenanteil, Herkunft der Füllung, Bauschkraft und Kassettensteppung erklären, warum zwei Decken in gleicher Größe preislich so verschieden sein können.
Im ausgehenden Winter räumen viele Händler ihre warmen Modelle ab, und auch der Jahreswechsel bringt verlässlich Bettwaren-Aktionen. Wer im Sommer kauft, findet manchmal Restposten der Vorsaison, die regulär deutlich mehr kosten würden.
Einem hohen Rabatt sollte man bei Daunen mit gesunder Skepsis begegnen. Ein großer Nachlass auf eine Decke mit hohem Federanteil ist weniger wert als ein kleiner auf eine hochwertige Daunenfüllung. Das Mischungsverhältnis steht auf dem Etikett und ist der wichtigste Prüfpunkt.
Auf livingcheck.at laufen Sale-Preise und Rabattaktionen verschiedener Shops zusammen. Hilfreich ist, das Preisniveau eines bestimmten Modells über einige Wochen zu beobachten, statt beim ersten roten Preisschild zuzugreifen.
Zu den Kosten nach dem Kauf zählt die Pflege. Große Daunendecken passen oft nicht in jede Haushaltswaschmaschine, und eine professionelle Reinigung kostet extra. Wer das einplant, rechnet realistischer. Auch die Rückgabebedingungen für geöffnete Bettwaren sollte man vorab lesen.
Ein Set aus Daunendecke und passendem Kissen ist im Sale oft attraktiver als beide Teile einzeln, sofern Größe und Wärmeklasse zum eigenen Schlafverhalten passen.







































































































































