
























Springrollos kommen ohne Kette oder Schnur aus: Ein Zug am unteren Rand, und der Federmechanismus rollt den Stoff wieder auf. Das macht sie beliebt in Kinderzimmern und überall dort, wo nichts herumhängen soll. Auf livingcheck.at gehören sie zu den unkomplizierten Deals rund ums Fenster.
Der Preis hängt hier weniger am Stoff als an der Qualität der Feder. Billige Mechaniken ermüden schneller, weshalb ein sehr niedriger Ab-Preis kritisch betrachtet werden sollte. Lieber ein solides Markenmodell im Abverkauf als ein No-Name-Rollo zum Dauertiefpreis.
Typische Sparmomente liegen nach dem Sommer, wenn Verdunklung und Sonnenschutz weniger gefragt sind, und in breit angelegten Heimtextil-Aktionen. Auslaufende Farben werden dann oft gebündelt reduziert.
Aufpassen sollte man bei der Montage. Viele Springrollos werden mit Bohrhalterungen geliefert, Klemmvarianten sind seltener und teils teurer. Wer zur Miete wohnt und nicht bohren darf, muss eventuell zusätzliche Klemmträger einplanen.
Beim Endpreis spielt außerdem die Paketlänge mit. Breite Rollos werden oft als Sperrgut verschickt, was einen kleinen Nachlass schnell aufhebt. Versandkostenfreie Lieferung ab einem Mindestbestellwert ist daher bei mehreren Fenstern interessant.
Kurz vor dem Kauf hilft ein Blick, ob der reduzierte Preis schon länger gilt oder ob es sich um eine echte, zeitlich begrenzte Aktion handelt.







































































































































