















Schwibbögen stammen aus der erzgebirgischen Volkskunst und sind beleuchtete Lichterbögen mit Motiven wie Bergleuten, Winterdörfern oder Krippenszenen. Im Fenster aufgestellt, gehören sie für viele zur Adventszeit dazu, und genau diese starke Saisonbindung macht sie interessant für Schnäppchenjäger.
Die Preisunterschiede sind groß. Handgefertigte Bögen aus Holz mit filigranen Laubsägearbeiten kosten ein Vielfaches einfacher Modelle aus Kunststoff oder gefrästem Sperrholz. Auch die Breite, die Zahl der Kerzen und der Detailreichtum der Figuren wirken sich aus. Bei auffallend günstigen Angeboten lohnt der Blick auf die Materialangabe und die Herkunft.
Im November und Anfang Dezember sind Schwibbögen am gefragtesten und werden kaum reduziert. Nach Weihnachten ändert sich das, dann landen Auslaufmotive und Restbestände im Abverkauf. Wer früh plant, kauft im Jänner für das nächste Jahr und spart dabei spürbar.
Zum Endpreis zählen bei batteriebetriebenen Modellen die Batterien, bei Modellen mit Netzteil eventuell ein Verlängerungskabel. Ältere Bögen mit klassischen Kerzenlämpchen brauchen Ersatzleuchtmittel, LED-Varianten halten dagegen deutlich länger.
Auf livingcheck.at findest du reduzierte Schwibbögen und andere Weihnachtsbeleuchtung aus verschiedenen Shops. So lässt sich ein Angebot gut mit dem üblichen Preisniveau abgleichen, bevor die Saison vorbei ist.