Kojenbetten erinnern an die Schlafplätze auf Schiffen: rundum eingefasst, oft mit hohen Seitenteilen, Bettkasten und manchmal einem Regal im Kopfbereich. Diese Bauweise macht sie gemütlich, aber auch materialintensiver, was sich im Regelpreis deutlich zeigt.
Die meisten Modelle bestehen aus Massivholz, häufig Kiefer oder Buche, und werden gerne für Kinder- und Jugendzimmer gekauft. Schubladen unter der Liegefläche, ein zweites ausziehbares Bett oder eine Treppe treiben den Preis nach oben. Gerade solche Zusatzelemente machen einen Nachlass aber besonders wertvoll.
Weil die Kategorie eher klein ist, tauchen Restposten unregelmäßig auf. Ein Wunschmodell lohnt sich daher über längere Zeit zu beobachten, statt beim erstbesten Rabatt zuzuschlagen. Nicht selten ist dasselbe Bett bei einem Shop dauerhaft günstiger, während ein anderer mit einem hohen Streichpreis wirbt.
Häufig fallen Aktionen in die Zeit vor Schulbeginn oder ins Black-Friday-Wochenende. Auslaufende Lackfarben werden gelegentlich auch im Frühjahr abverkauft.
Den Endpreis bestimmen neben dem Gestell die Matratze in passender Größe, der Lattenrost und die Lieferung. Massive Kojen sind schwer und kommen oft per Spedition. Der Aufbau dauert länger als bei einem einfachen Bett, ein Montageservice kostet entsprechend extra.
livingcheck.at zeigt laufend reduzierte Kojenbetten verschiedener Händler und hilft dabei, Aktionspreise mit dem gewohnten Preisniveau zu vergleichen.







































































































































