
























Besucherstühle stehen vor dem Schreibtisch, im Besprechungsraum oder im Wartebereich. Sie werden selten stundenlang genutzt und brauchen daher keine aufwendige Mechanik, was sie zur preiswerteren Ecke unter den Bürostühlen macht.
Dennoch gibt es Unterschiede. Freischwinger aus Stahlrohr, stapelbare Modelle aus Kunststoff und gepolsterte Varianten mit Armlehnen bewegen sich in verschiedenen Preisklassen. Für Büros, die mehrere Exemplare brauchen, ist die Stapelbarkeit oft wichtiger als ein schicker Bezug.
Da Besucherstühle häufig in größeren Stückzahlen gekauft werden, bringen Mengenrabatte und Set-Angebote viel. Läuft eine Farbe aus, werden ganze Restbestände abverkauft, was für kleinere Büros und Praxen interessant ist.
Ein Angebot sollte man nicht nur am Rabatt messen, sondern am Stückpreis im Vergleich mit gleichwertigen Modellen. livingcheck.at zeigt Sale-Preise und Rabattaktionen verschiedener Shops gebündelt, das macht die Einordnung leichter.
Bei der Lieferung entscheidet, ob Stühle montiert oder zerlegt kommen und ob Versandkosten pro Stück oder pauschal anfallen. Bei mehreren Exemplaren kann das den Endpreis spürbar verändern.
Typische Sparphasen sind Jahresende und Jahresbeginn, wenn Budgets ausgegeben oder neu geplant werden. Wer nicht unter Zeitdruck steht, kann geduldig auf solche Gelegenheiten warten und die Bestellung dann in einem Zug erledigen, statt einzelne Stühle nach und nach zum vollen Preis nachzukaufen.







































































































































