
























Baumtische leben von der natürlichen Baumkante, und genau das macht ihre Preise so uneinheitlich. Jede Platte ist ein Unikat, die Holzart, die Plattenstärke und die Verleimung bestimmen, ob ein Tisch im mittleren oder im gehobenen Segment liegt.
Akazie und Sheesham sind meist günstiger als Eiche oder Nussbaum. Wer bei der Holzart flexibel ist, findet im Sale deutlich mehr Spielraum. Auch das Gestell beeinflusst den Preis: Ein massives Kufengestell aus Stahl kostet mehr als einfache Metallbeine.
Ein häufiger Grund für Nachlässe ist die Maserung selbst. Platten mit kleinen Rissen, auffälligen Ästen oder leichten Farbabweichungen werden als Einzelstücke günstiger abgegeben, obwohl sie gerade den Charakter eines solchen Tisches ausmachen.
Auf livingcheck.at laufen Sale-Preise und Restposten aus verschiedenen Shops zusammen. Ein Preis wirkt erst dann wirklich gut, wenn vergleichbare Tische in Größe und Holzart über einige Wochen teurer waren.
Massivholzplatten sind schwer, weshalb fast immer eine Spedition liefert. Lieferung bis in den Wohnraum und das Anschrauben des Gestells sollte man vorab klären, ebenso die Kosten einer Rücksendung, falls der Farbton nicht passt.
Gute Zeiten für den Kauf sind das Ende der Sommersaison und der Jahreswechsel, wenn Händler ihre Lager für neue Lieferungen räumen.







































































































































