
























Werkzeugkästen gibt es als einfache Kunststoffbox, als Metallkoffer mit Ausziehfächern oder als bestückten Koffer, in dem schon Hammer, Zangen und Bitsatz stecken. Für Schnäppchenjäger ist genau diese Unterscheidung entscheidend.
Ein bestückter Koffer wirkt auf den ersten Blick wie das bessere Angebot, weil er alles auf einmal liefert. Wer aber bereits eine Grundausstattung hat, bezahlt Teile doppelt. Dann ist ein leerer, robuster Kasten im Abverkauf oft der klügere Kauf.
Systemboxen, die sich stapeln und miteinander verbinden lassen, sind besonders beliebt und werden gerne in Aktionen mit Akkugeräten kombiniert. Lohnenswert ist das, wenn man ohnehin beim gleichen Hersteller bleibt. Einzelne Boxen eines Auslaufsystems sind dagegen nur ein Deal, wenn keine späteren Erweiterungen geplant sind.
Auf livingcheck.at erscheinen reduzierte Werkzeugkästen verschiedener Händler, oft im Umfeld von Black Friday, vor Weihnachten oder bei Frühjahrsaktionen der Baumärkte. Ein Vergleich mit dem Preisniveau der Vorwochen hilft, Lockangebote mit aufgeblähtem Streichpreis zu erkennen.
Die Versandkosten sind bei Metallkoffern wegen des Gewichts nicht immer gering. Wer ohnehin Werkzeug nachkauft, kann beides in einer Bestellung bündeln und so die Versandgrenze erreichen.
Auch Qualität zählt beim Endpreis: Verschlüsse, Scharniere und Tragegriff sollten halten, sonst ist das Schnäppchen schnell ersetzt.







































































































































