
























Kerzen sind ein Verbrauchsgut, und genau das macht sie zum idealen Kandidaten für Vorratskäufe im Sale. Ob Stumpenkerzen, Spitzkerzen, Teelichter oder Duftkerzen im Glas: Wer Angebote richtig timt, zahlt deutlich weniger.
Die stärksten Preisbewegungen gibt es nach Weihnachten. Kerzen in Festtagsfarben und Winterdüften werden dann abverkauft, und neutrale Stumpenkerzen in Weiß oder Elfenbein sind ebenfalls oft im Angebot. Wer sie bis zum nächsten Herbst kühl und dunkel lagert, hat einen günstigen Vorrat.
Der Preis hängt von Wachsart und Herstellung ab. Paraffin ist am günstigsten, Stearin, Raps- oder Sojawachs sowie Bienenwachs kosten mehr, brennen aber oft sauberer. Bei Duftkerzen spielt die Qualität der Duftöle eine Rolle, ebenso das Gefäß.
Mehrere Händler mit Kerzen im Abverkauf erscheinen gesammelt auf livingcheck.at. Großpackungen und Multipacks bieten oft den besten Preis pro Stück, sofern man die Menge auch verbraucht.
Versand ist bei Kerzen ein überschaubarer Posten, aber im Sommer kann Hitze ein Problem sein. Wer kann, bestellt in kühleren Monaten oder bei Händlern mit zügiger Lieferung.
Ein Tipp für Duftkerzen: Brenndauer pro Stück mit dem Preis ins Verhältnis setzen. Eine teurere Kerze mit langer Brenndauer ist manchmal das bessere Geschäft.







































































































































