
























Kerzenständer sind langlebige Deko, die Jahr für Jahr wieder hervorgeholt wird. Wer im Abverkauf zuschlägt, kauft also etwas, das lange Freude bereitet, und das zu einem Preis, der unter dem saisonalen Niveau liegt.
Ob schlichter Messingleuchter, skandinavisches Holzmodell, mehrarmiger Kandelaber oder Keramikhalter in Pastell: Material und Verarbeitung bestimmen den Preis. Massives Messing und handgefertigte Stücke kosten mehr, sind aber im Sale oft unerwartet erschwinglich.
Die Hochsaison liegt im Herbst und in der Adventzeit. Danach, ab Jänner, werden viele Kerzenständer reduziert, besonders wenn sie Teil einer Weihnachtskollektion waren. Zeitlose Modelle tauchen außerdem bei Sortimentswechseln im Frühjahr auf.
Auf livingcheck.at lassen sich reduzierte Kerzenständer verschiedener Shops entdecken. Sets aus mehreren Leuchtern in unterschiedlichen Höhen sind häufig günstiger als Einzelstücke und wirken auf dem Esstisch besonders stimmig.
Beim Endpreis sollte man an die passenden Kerzen denken, denn nicht jeder Ständer nimmt Standardgrößen auf. Spezielle Durchmesser können die Folgekosten erhöhen, weil man dann auf bestimmte Marken oder teurere Sondergrößen angewiesen ist. Ein Ständer für gängige Stabkerzen ist im Alltag die günstigere Wahl.
Bruchgefährdete Materialien wie Glas oder Keramik werden aufwendiger verpackt, was sich in den Versandkosten zeigt. Wer mehrere Deko-Artikel kombiniert, verteilt diese Kosten besser.







































































































































