
























Gartenbänke sind ein Klassiker im Saisonabverkauf, weil sie im Lager viel Platz beanspruchen und sich unabhängig von Kollektionen kaum verändern. Wer zwischen Ende August und Oktober zugreift, findet oft Modelle aus Teak, Eukalyptus oder Metall deutlich unter dem Frühjahrsniveau.
Für den Preis entscheidend sind Holzart, Länge und Verarbeitung. Massives Teak mit FSC-Zertifikat kostet mehr als Akazie, und gusseiserne Seitenteile oder eine verzinkte Unterkonstruktion schlagen ebenfalls zu Buche. Bänke mit integrierter Auflagenbox sind eine eigene Klasse, die selten stark reduziert wird.
Ein Nachlass sollte immer im Verhältnis zum üblichen Preisniveau gesehen werden. Hilfreich ist es, zwei oder drei vergleichbare Bänke mit gleicher Sitzbreite nebeneinanderzulegen und die Entwicklung über mehrere Wochen zu verfolgen. Eine Bank, die jedes Frühjahr mit demselben hohen Streichpreis startet, ist im Herbst nicht automatisch ein Schnäppchen.
Beim Endpreis zählen Versand und Zubehör. Schwere Holzbänke kommen gern per Spedition, und Sitzkissen, Holzöl oder eine Abdeckhaube für den Winter sind fast nie im Preis inbegriffen.
livingcheck.at fasst Sale-Preise, Restposten und Aktionen verschiedener Shops zusammen. Besonders lohnend sind Ausstellungsstücke aus Gartencentern oder Bänke im Set mit passendem Tisch, wenn sich zusätzlich ein Gutscheincode einlösen lässt.







































































































































