
























Sonneninseln sind die großzügigste Form der Gartenliege und entsprechend raumgreifend, im Garten wie im Lager. Händler sind daher nach der Hauptsaison oft froh, Restbestände abzugeben, was Sonneninseln im Herbst zu einem lohnenden Ziel für Schnäppchenjäger macht.
Den Preis bestimmen Durchmesser, Geflecht und Dach. Runde Modelle aus Polyrattan mit klappbarem Sonnendach sind am verbreitetsten, Varianten mit Aluminiumgestell oder teilbarer Liegefläche, die sich zu Sesseln und Tisch umbauen lassen, liegen meist darüber.
Die dicken Auflagen machen einen erheblichen Teil des Werts aus. Abnehmbare, waschbare Bezüge sind ein Pluspunkt, und Ersatzpolster einzeln nachzukaufen ist meist teuer. Ein Angebot mit hochwertigen Kissen kann deshalb trotz höherem Preis das bessere sein.
Fast immer kommt eine Sonneninsel per Spedition, häufig in großen Kartons, die man selbst ums Haus tragen muss. Der Aufbau dauert, und eine wasserdichte Schutzhülle für die Wintermonate gehört eigentlich zur Grundausstattung, wird aber separat berechnet.
livingcheck.at fasst tagesaktuelle Sale-Preise und Restposten verschiedener Shops zusammen. Eine gute Strategie besteht darin, das Wunschmodell schon im Sommer zu beobachten und erst zuzuschlagen, wenn der Preis sich deutlich unter das bisherige Niveau bewegt. Auch rund um Black Friday lohnt ein Blick, weil Händler dann gern übrig gebliebene Sommerware ins Rennen schicken.







































































































































