
























Solarleuchten versprechen Licht ohne Kabel und ohne Stromrechnung, und genau dieses Versprechen sorgt dafür, dass sie zu den beliebtesten Aktionsartikeln im Gartenbereich gehören. Ob ein Angebot wirklich gut ist, hängt aber an Details, die auf der Verpackung oft kleiner stehen.
Entscheidend sind Solarmodul, Akkukapazität und Leuchtdauer. Ein großes Modul und ein austauschbarer Akku machen eine Leuchte langlebiger. Billige Modelle mit fest verbautem Akku leuchten im Herbst oft nur kurz und lassen sich nicht reparieren, was den scheinbar günstigen Preis relativiert.
Den Saisonverlauf kennt jeder Gartenmarkt. Zu Frühlingsbeginn tauchen Solarleuchten in großen Mengen in Prospekten auf, mit auffälligen Streichpreisen. Die tatsächlich besten Gelegenheiten kommen aber oft im Spätsommer, wenn die Ware raus muss, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt.
Sets mit vielen Leuchten wirken verlockend, lohnen sich aber nur, wenn alle Stück auch Platz und genug Sonne bekommen. Eine Solarleuchte im Schatten ist kein Deal, egal wie günstig sie war.
Nebenkosten sind gering, weil keine Installation nötig ist. Langfristig sollte man aber Ersatzakkus einrechnen, die nach einigen Saisonen fällig werden.
livingcheck.at fasst tagesaktuelle Deals und Restposten verschiedener Shops zusammen. So erkennt man, ob ein Solarlicht gerade wirklich günstiger ist oder ob nur die Frühlingsaktion besonders laut beworben wird.







































































































































