Wegeleuchten markieren Gartenpfade, Zufahrten und Treppen, und ihr Nutzen liegt vor allem in der Reihe. Fünf, acht oder zehn gleiche Leuchten sind keine Seltenheit, und damit wird jede Ersparnis pro Stück gleich mehrfach spürbar.
Bei der Preisbildung spielen Bauart und Stromversorgung zusammen. Es gibt Wegeleuchten mit Erdspieß, Modelle zum Einlassen in den Boden und kleine Leuchten auf Stelzen. Netzbetrieb erfordert Kabel, Niedervoltsysteme brauchen einen Trafo, Solarvarianten sind einfacher zu setzen, aber meist schwächer.
Sets aus mehreren Leuchten sind häufig günstiger als Einzelstücke. Ein genauer Blick lohnt sich trotzdem, denn manchmal enthält ein Set Leuchten in minderer Qualität, die nach einem Winter erste Schäden zeigen. Korrosionsfreie Materialien und eine ausreichende Schutzart sind hier wichtiger als der niedrige Einstiegspreis.
Der richtige Kaufzeitpunkt liegt meist nach dem Höhepunkt der Gartensaison. Restposten aus dem Sommer sind im Herbst oft deutlich reduziert, und wer im nächsten Frühling einen Weg anlegen will, kann sich schon vorher eindecken.
Bodeneinbauleuchten verursachen zusätzlichen Aufwand durch Aushub und Verkabelung, was bei der Kalkulation bedacht werden sollte.
Komplettsets für den Gartenweg aus den Herbstabverkäufen erscheinen auf livingcheck.at gesammelt, sodass sich die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt leichter beantworten lässt.







































































































































