Highboards sind die hohen Verwandten des Sideboards: schmaler in der Grundfläche, dafür mit mehr Stauraum nach oben und oft mit Vitrinenteil oder Beleuchtung. Im Wohn- und Esszimmer schließen sie die Lücke zwischen Kommode und Schrank, und genau diese Zwischenposition macht ihre Preise uneinheitlich.
Glaseinsätze, LED-Beleuchtung, gedämpfte Scharniere und Massivholz treiben den Preis. Ein Highboard aus Dekorplatte ohne Extras ist schnell reduziert, bei hochwertigen Modellen kommen Nachlässe seltener, dann aber eher im Zuge eines Kollektionswechsels.
Weil Highboards meist Teil einer Wohnwandserie sind, tauchen sie nach dem Auslaufen der Serie einzeln als Restposten auf. Das ist die Chance für alle, die kein komplettes Programm brauchen und nur ein Stück ergänzen wollen.
Ein guter Preis zeigt sich im Vergleich mit Modellen ähnlicher Höhe, Breite und Ausstattung. Der Streichpreis ist dabei weniger hilfreich als die Beobachtung, wie sich ein Angebot über mehrere Wochen verhält, besonders vor Black Friday und in den Inventurwochen im Jänner.
Highboards werden fast immer per Spedition geliefert. Ob bis zur Haustür oder in die Wohnung zugestellt wird, verändert den Endpreis deutlich, ebenso die Frage, ob Aufbau und Wandbefestigung inklusive sind. Ein vermeintlicher Sale-Preis ohne Lieferung bis ins Zimmer kann am Ende teurer sein.
Auf livingcheck.at laufen aktuelle Sale-Preise, Auslaufmodelle und Rabattaktionen für Highboards verschiedener Shops zusammen.























































































