Wäschekommoden sind Kommoden mit vielen Schubladen für Unterwäsche, Socken, Pullover und Bettwäsche, meist im Schlafzimmer neben Bett und Kleiderschrank. Weil sie oft Teil eines Schlafzimmerprogramms sind, hängt ihr Preis stärker an der Serie als an der einzelnen Bauform.
Viele Schubladen bedeuten viele Beschläge, und genau hier trennt sich günstige von hochwertiger Ware. Vollauszüge mit Dämpfung, stabile Böden und massive Fronten treiben den Preis, Rollenführungen und dünne Rückwände senken ihn. Ein reduziertes Modell mit guter Mechanik ist auf Dauer das bessere Geschäft als ein Billigstück ohne Nachlass.
Wird ein Schlafzimmerprogramm ausgemustert, verkaufen Händler die passende Kommode häufig einzeln, gern zusammen mit Nachtkästchen aus derselben Linie. Wer das Bett schon hat und nur Stauraum ergänzen will, profitiert von solchen Restposten.
Zeitlich bieten sich Sommer-Sale und die Wochen nach Black Friday an, außerdem der Jänner, wenn Möbelhäuser ihre Lager für neue Kollektionen räumen. Den Streichpreis sollte man dabei immer gegen das gewohnte Niveau der Serie halten.
Kommoden dieser Größe kommen per Spedition, oft zerlegt. Montage, Wandbefestigung als Kippschutz und die Zustellung ins Obergeschoss können den Endpreis noch einmal erhöhen.
livingcheck.at bündelt tagesaktuelle Sale-Preise und Restposten für Wäschekommoden aus mehreren Shops.