Büroschränke kauft man selten aus Lust, sondern weil Ordner, Drucker und Unterlagen endlich einen festen Platz brauchen. Genau deshalb lohnt es sich, nicht beim ersten Angebot zuzugreifen, sondern auf einen Zeitpunkt zu warten, an dem Händler ihre Lager für neue Büroserien räumen.
Den Preis bestimmen vor allem drei Dinge: Korpusmaterial, Schließtechnik und Höhe. Ein abschließbarer Aktenschrank aus Stahl liegt in einer ganz anderen Liga als ein offenes Regalelement mit Folienoberfläche. Wer nur Stauraum fürs Homeoffice sucht, zahlt bei Modellen mit Zylinderschloss und Rollladenfront oft für Funktionen, die zu Hause kaum gebraucht werden.
Gute Gelegenheiten entstehen, wenn Büroprogramme aus dem Sortiment fallen. Einzelne Elemente einer auslaufenden Serie werden dann häufig deutlich günstiger angeboten, weil sie ohne passende Schreibtische schwer zu verkaufen sind. Auch rund um Black Friday und zum Jahreswechsel, wenn viele Selbstständige noch investieren wollen, tauchen auf livingcheck.at interessante Rabattaktionen auf.
Ein durchgestrichener Preis sagt allein wenig. Aussagekräftiger ist, wie sich das Angebot über einige Wochen entwickelt und was ein ähnlich großer Schrank mit vergleichbarer Ausstattung sonst kostet.
Beim Endpreis spielen schwere Korpusse eine Rolle: Speditionszuschlag, Lieferung ins Obergeschoß und Montage können das Schnäppchen schnell schmälern. Wer selbst aufbaut und einen Gutschein mit dem Sale kombiniert, holt beim Büroschrank am meisten heraus.







































































































































