Vitrinen setzen Geschirr, Gläser, Sammlerstücke oder Bücher in Szene und sind damit mehr Dekoration als reiner Stauraum. Weil Glas, Beleuchtung und Rahmen den Preis bestimmen, lohnt es sich, bei Vitrinen auf Abverkäufe und Rabattaktionen zu achten.
Die zwei Unterkategorien unterscheiden sich deutlich: Hängevitrinen sparen Stellfläche und werden an der Wand montiert, Vitrinenschränke stehen frei und bieten viel mehr Volumen. Beide finden sich regelmäßig in auslaufenden Wohnzimmer- oder Speisezimmerserien, die Händler zum Kollektionswechsel räumen.
Teuer wird eine Vitrine durch Sicherheitsglas, Spiegelrückwand, LED-Beleuchtung und Massivholzrahmen. Ein einfaches Modell mit Metallrahmen und Glasböden ist günstiger, bietet aber ähnlichen Präsentationseffekt. Der Sale-Preis sollte stets im Verhältnis zur Ausstattung stehen.
Auf livingcheck.at werden Sale-Preise und Restposten verschiedener Shops gebündelt. Gute Zeitpunkte sind der Jahreswechsel und die Wochen nach Möbelmessen, wenn neue Kollektionen kommen.
Glas ist bruchempfindlich, deshalb wird die Lieferung oft per Spedition abgewickelt, und das kostet extra. Leuchtmittel und Trafo sind bei beleuchteten Modellen nicht immer inklusive. Wer diese Posten mitrechnet und den Aufbau selbst übernimmt, sieht, ob die Vitrine wirklich ein Schnäppchen ist. Ein kurzer Blick auf eventuelle Transportschäden bei der Übergabe erspart später viel Ärger.







































































































































