Schränke fürs Jugendzimmer müssen mehr leisten als im Kinderzimmer: Kleidung, Sportsachen, Schulzeug und Technik brauchen Platz, und gleichzeitig soll der Schrank zum eigenen Stil passen. Weil sich der Geschmack in diesem Alter rasch ändert, lohnt es sich, nicht zu viel auszugeben und gezielt auf Deals zu achten.
Preislich spielen Größe, Fronten und Ausstattung zusammen. Hochglanz, Spiegeltüren oder LED-Beleuchtung machen ein Modell teurer, ohne dass der Stauraum wächst. Ein schlichter Korpus mit austauschbaren Griffen ist oft die langlebigere und günstigere Wahl.
Gute Zeiten zum Kaufen sind der Sommer vor Schulbeginn und das Saisonende im Winter. Jugendzimmerprogramme laufen regelmäßig aus, und einzelne Schränke werden dann günstig abverkauft. livingcheck.at bündelt solche Sale-Preise und Restposten verschiedener Shops.
Ein Set aus Schrank, Bett und Schreibtisch ist im Sale häufig günstiger als die Einzelteile, aber nur, wenn alle Teile auch gebraucht werden. Sonst ist ein einzelner reduzierter Schrank die bessere Rechnung.
Nebenkosten entstehen durch Lieferung, Montage und Wandbefestigung. Wer den Aufbau gemeinsam mit dem Nachwuchs erledigt, spart nicht nur Geld, sondern schafft auch ein kleines Projekt. Ein Gutschein zum Schulstart kann den Endpreis zusätzlich senken.























