
























Kelim-Teppiche sind flach gewebt, ohne Flor, und zeigen typischerweise geometrische Muster in kräftigen Farben. Sie sind leicht, oft beidseitig verwendbar und auf livingcheck.at in unterschiedlichsten Preisklassen zu finden.
Was einen Kelim teuer macht, ist vor allem die Handarbeit. Handgewebte Stücke aus Schafwolle brauchen viel Zeit, maschinell gefertigte Kelim-Optiken aus Baumwolle oder Kunstfaser sind wesentlich günstiger. Vintage-Kelims haben wiederum einen eigenen Markt, in dem Alter und Zustand zählen.
Weil Kelims flach sind, lassen sie sich klein zusammenrollen. Das hält die Versandkosten vergleichsweise niedrig, selbst bei größeren Formaten. Rücksendungen sind dadurch weniger aufwendig als bei dicken Florteppichen.
Preisnachlässe gibt es häufig im Sommer-Sale, wenn bunte Kollektionen Platz für neue Farbtrends machen, und rund um Black Friday. Auch Restposten in ungewöhnlichen Größen werden gern günstig abgegeben.
Beim Prüfen eines Angebots hilft die Frage, ob der Teppich handgewebt oder maschinell gefertigt ist. Ein reduzierter Maschinenkelim zum Preis eines handgefertigten Stücks ist kein Schnäppchen, auch wenn der Streichpreis hoch wirkt.
Eine rutschhemmende Unterlage ist bei flachen Teppichen fast immer nötig und sollte zum Endpreis addiert werden. Mit ihr liegt der Kelim sicher und nutzt sich an den Kanten langsamer ab.







































































































































