
























Webteppiche sind der solide Mittelweg zwischen günstiger Massenware und teurer Handarbeit. Im Webstuhl gefertigt, mit klarer Struktur und gleichmäßigem Flor, finden sie sich in sehr vielen Preislagen, was den Vergleich spannend macht.
Entscheidend ist die Polzahl, also wie viele Fäden pro Fläche verarbeitet wurden. Eine hohe Dichte wirkt edler und hält länger, treibt aber auch den Preis. Material und Farbanzahl spielen ebenfalls mit: Ein Wilton-Teppich aus Wolle mit vielen Farben kostet regulär deutlich mehr als ein einfarbiges Modell aus Polypropylen.
Für Sparfüchse zählt, dass Webteppiche oft in großen Serien gefertigt werden. Läuft eine Serie aus, bleiben Größen und Farben übrig, die dann gebündelt im Abverkauf landen. Der Sommer-Sale und die Wochen nach Neujahr sind dafür klassische Zeitfenster.
Aufmerksam sollte man beim Streichpreis sein. Liegt er auffällig hoch über dem, was vergleichbare Modelle sonst kosten, ist der Rabatt eher Kosmetik. Ein Abgleich mit ähnlichen Teppichen derselben Dichte bringt Klarheit.
Zum Endpreis gehören Versand für große Rollen, eventuell eine Unterlage und die Kosten einer Rücksendung, falls das Muster nicht passt.
Wer bei livingcheck.at die laufenden Abverkäufe im Blick behält, erkennt Webteppiche, deren Preis tatsächlich unter das übliche Maß gefallen ist, und muss sich nicht auf das rote Etikett verlassen.







































































































































