
























Wollteppiche halten oft viele Jahre, und das rechtfertigt ihren höheren Grundpreis. Umso interessanter ist es, sie zum richtigen Moment zu kaufen, denn Naturfasern werden seltener verramscht als Synthetik und echte Nachlässe fallen daher stärker ins Gewicht.
Den Preis bestimmen Wollqualität, Verarbeitung und Herkunft. Neuseelandwolle, dichte Knüpfung oder Handtuft und ein hoher Wollanteil im Mischgewebe machen den Unterschied. Ein günstiger Teppich mit geringem Wollanteil ist kein Wollteppich im eigentlichen Sinn, auch wenn das Angebot so klingt.
Saisonal liegt die beste Zeit im Spätfrühling und Sommer, wenn warme Bodenbeläge weniger gefragt sind. Vor dem Winter steigen Interesse und oft auch die Preise wieder. Black Friday bildet eine Ausnahme, weil viele Shops dann ihre Herbstware mit Aktionen bewerben.
Bei den Nebenkosten fällt das Gewicht auf. Wolle ist schwer, große Formate werden per Spedition geliefert und eine Rücksendung kann teuer sein. Wer zögert, wählt besser eine gängige Größe, die sich leichter zurückgeben lässt.
Gutscheincodes für Erstbestellungen oder Newsletter-Rabatte lassen sich mit Restposten manchmal kombinieren, was bei hochpreisigen Teppichen viel ausmacht.
Gerade bei hochwertiger Naturfaser zahlt sich Geduld aus: Auf livingcheck.at lässt sich mitverfolgen, wann ein Wollteppich spürbar günstiger angeboten wird als in den Monaten davor.







































































































































