Vorratsschränke schaffen Platz für Konserven, Nudeln, Getränke und alles, was sonst in Regalen oder auf der Arbeitsfläche landet. Sie sind meist hoch, oft mit mehreren Fachböden ausgestattet und lassen sich auch außerhalb der Küche nutzen, etwa in Abstellraum oder Vorraum.
Gegenüber dem Apothekerschrank ist der klassische Vorratsschrank einfacher gebaut, mit Türen statt Vollauszug. Das macht ihn günstiger und häufiger im Sale. Teurer wird er durch Innenauszüge, Türablagen und massive Fronten.
Frei stehende Modelle sind besonders interessant, weil sie nicht an eine Küchenserie gebunden sind. Händler reduzieren sie oft beim Saisonwechsel oder wenn neue Farben kommen. Auf livingcheck.at finden sich Rabattaktionen und Restposten aus verschiedenen Shops.
Prüfe beim Angebot, ob die Fachböden verstellbar sind und wie viel Last sie tragen. Ein billiger Schrank mit durchhängenden Böden ist kein gutes Geschäft, wenn schwere Getränkekisten hinein sollen. Ein Vergleich ähnlich hoher Modelle zeigt, ob der reduzierte Preis wirklich attraktiv ist.
Zum Endpreis zählen Lieferung, Aufbau und eine Kippsicherung für die Wand. Hohe Schränke werden häufig als Sperrgut verschickt. Wer flexibel ist und einen Restposten mit kleinen Lagerspuren akzeptiert, kann hier deutlich sparen, ohne bei der Funktion Abstriche zu machen.







































































































































