Schuhkipper sind die Lösung für enge Vorräume: Durch die schräg gestellten Fächer hinter Klappen kommen sie mit sehr wenig Tiefe aus. Diese platzsparende Bauweise macht sie beliebt, und entsprechend häufig landen sie in Aktionen und Abverkäufen.
Der Preis hängt von der Anzahl der Klappen, dem Material und der Verarbeitung der Kippmechanik ab. Modelle mit Metallbeschlägen und Dämpfung halten länger, kosten aber mehr als einfache Varianten mit Kunststoffscharnieren. Hochglanzfronten oder Spiegelflächen schlagen ebenfalls zu Buche.
Im Vergleich zu Schuhkommoden sind Schuhkipper meist günstiger, weil sie weniger Material benötigen. Gleichzeitig ist die Mechanik der Schwachpunkt: Ein Ausstellungsstück, dessen Klappen schon oft benutzt wurden, sollte man genau prüfen, bevor der Preisvorteil überzeugt.
Auf livingcheck.at lassen sich Sale-Preise und Restposten zu Schuhkippern aus mehreren Shops entdecken. Lohnend sind vor allem Herbst und Jahreswechsel, wenn Vorraumserien neu sortiert werden und ältere Modelle günstiger werden.
Die Nebenkosten sind überschaubar, aber nicht zu vernachlässigen. Ein Schuhkipper sollte unbedingt an der Wand befestigt werden, damit er nicht nach vorne kippt, wenn alle Klappen offen sind. Dübel und Schrauben sind nicht immer im Lieferumfang. Wer beim Versand auf einen Mindestbestellwert achtet und mit anderem Vorraumzubehör kombiniert, spart zusätzlich.
So wird aus einem guten Angebot ein wirklich günstiger Kauf.







































































































































